Baustellenanlaufgespräch

Letze Woche hatten wir das Baustellenanlaufgespräch. Dieses war für 12 Uhr geplant. Als wir gegen 10:30 auf der Baustelle eintrafen, war bereits der Bauleiter der Bodenplatte vor Ort. Daher konnten wir schon beginnen einige Dinge bezüglich der Bodenplatte zu besprechen. Gegen 11:30 kam der Bauleiter von Hause Haus mit einem Kollegen. Mit den beiden klärten wir Sachen rund ums Haus und füllten ein Protokoll aus, welches uns danach per Mail zugesandt wurde. Mit kleiner Verspätung trafen noch der Bauleiter des Erdbauers und der Zuständige für die Trinkwasserversorgung ein.

Jetzt konnten fast alle Fragen beantwortet und unter den Zuständigen geklärt werden. Es hat einiges erleichtert, dass fast alle da waren, da man nicht als Dritter die Informationen weiterleiten musste und die Fachleute direkt miteinander kommunizieren konnten. Der Versorger für Strom und Gas bzw. das ausführende Subunternehmen hat eine Teilnahme strikt verweigert. Somit waren dazu die meisten Fragen offen.

Da nicht alles geklärt werden konnte, mussten wir nach dem Termin einiges Nachfragen. So mussten wir beim Versorger für Strom und Gas anfragen, ob eine Leerrohrtrasse vom Erdbauer vorverlegt werden kann, da die Versorgungsleitungen im Bereich der Baustraße liegen. Außerdem liegt unser Grundstück in einem Wasserschutzgebiet in der Zone 3b. Zum Glück gibt es kaum Einschränkungen. Die einzige ist, dass das Wasser von Verkehrsflächen über eine belebte Zone oder über einen durchlässigen Belag in den Boden geleitet werden muss.

Mitte September sollen die Erdarbeiten für die Gründung erfolgen. Danach kann der Vermesser die Eckpunkte der Bodenplatte abstecken. Die Bodenplatte soll in der ersten Oktoberwoche kommen. Nach der Bodenplatte wird der Abwasserkanal durch den Erdbauer erstellt.

Den Termin für die Hausstellung konnte uns der Bauleiter von Hanse Haus nicht sagen. Daher riefen wir bei Hanse Haus direkt in der zuständigen Abteilung an und erfuhren, dass wenn wir Glück haben das Haus Mitte November gestellt wird. Nächste Woche erfahren wir den genauen Termin.

Nun mussten nur noch die Angebote des Erdbauers für die Erstellung der Gründung und des Abwasserkanals überarbeitet werden, dann kann es von uns aus losgehen.

Bald geht es los

Vorletzte Woche haben wir überarbeitete Montagepläne bekommen. Diese haben wir überprüft, ein paar Korrekturen eingetragen und zurück geschickt. Die Korrekturen wurden bereits eingearbeitet, so dass die Pläne jetzt final sind.

Ende des Monats ist das Bauanlaufgespräch. Dann werden die noch offen Fragen und Details geklärt. Die Erdarbeiten sollen Ende September statt finden und die Bodenplatte kommt in der KW 40. Es geht also bald endlich los.

Außerdem haben wir die Genehmigung der Entwässerung von der Gemeinde erhalten. Die Planung und Ausführung kann daher auch beim Bauanlaufgespräch besprochen werden.

Zur Zeit sind wir noch viel mit dem Überprüfen von Angeboten und der Planung von Eigenleistungen beschäftigt. Je weiter wir dem Ziel kommen, umso mehr gehen wir in die Detailplanung. Zur Zeit überlegen wir welche Möbel, Lampen etc. mit umziehen und in welche Räume diese kommen.

Architektengespräch

Auf nach Hamburg, auf zum Architekten – und das in der Reisewelle zum Osterwochenende! Zum Glück hatten wir etwas mehr Zeit eingeplant:

 

Aber nun zum Eigentlichen. Die Planung schreitet voran. Im EG wurden HWR und Gäste-Bad getauscht. Das Bad kann dadurch etwas größer ausfallen und von der Küche haben wir den Zugang zum HWR. Das scheint sehr praktisch zu sein als „erweitertes Lager“, in der Hoffnung, dass die Haustechnik nicht zu viel Platz verschlingt.

 

Im OG wurde im Wesentlichen das Bad neu gestaltet.

 

Auf dem Grundstück sitzt das Haus nun auch:

Der Bauantrag soll in den nächsten 3 Wochen abgabebereit sein. Bis dahin haben der Architekt und wir noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen. Dazu gehörten u.A. noch letzte kleine Änderungen am Grundriss/Lageplan und für die Grenzbebauung des Carports müssen wir noch Auszüge aus dem Baulastenverzeichnis beim Bauamt anfordern.

Status Update

So langsam geht es voran. In den vergangenen Wochen konnten wir die vertraglichen Vorbehalte heraus nehmen und haben mit der Gemeinde den Kanalanschluss geklärt. Wir dürfen das Haus an einem vorhandenen Übergabeschacht mit anschliessen.

Der nächste große Schritt ist das Architektengespräch. Dafür haben die Vermesser, trotz strömenden Regen, fleißig viele Messpunkte aufgenommen und dokumentiert. Natürlich haben sich auch unsere Anforderungen und Vorstellungen vom Haus, seit dem letzten Entwurf Ende November, konkretisiert. Auch das haben wir entsprechend weitergeleitet. Wir freuen uns, dass es bald in die konkrete Planung geht.

 

Ausschnitt Lage- und Höhenplan

Finanzierung steht

Heute durften wir fleissig Unterschriften für die Finanzierung leisten.

Ein Teil der Finanzierung wird über die KfW vorgenommen. Das Haus soll ein Energieeffizienzhaus 40 werden. Wir hatten Glück und konnten noch einen Tag vor einer erneuten Zinserhöhung den alten Prozentsatz vom 02.02.2017 sichern (1,75%). Nachdem schon am 24.01. der Zinssatz für unsere Konditionen um 0,2 Prozentpunkte erhöht wurde, gab es am 03.02. eine weitere Erhöhung um 0,3 Prozentpunkte.

Anforderungen an unser Haus

Bevor wir uns den Musterhaus Park anschauten überlegten wir uns die wichtigsten Anforderungen für unser Haus.
Dabei waren uns folgende Dinge wichtig:

Haus allgemein:

  • hoher Kniestock (da wir keinen Keller haben werden)
  • Außenwände verputzt in weiß oder hellgrau
  • große Fenster
  • wenn möglich keine U-Treppe

Erdgeschoss:

  • offene Gestaltung
    • im Wohn-, Ess- und Kochbereich
    • im Eingangsbereich
  • Gästezimmer
  • Duschbad

Obergeschoss:

  • Schlafzimmer mit Ankleide
  • großes Bad mit bodenebener Dusche
  • gleiche Größe der Kinderzimmer