Stelltermin steht

Der Termin für die Hausstellung steht. In Woche 49 ist es soweit.

Für uns heißt das, dass wir den Versorgern jetzt den Termin für die Anschlusserstellung mitteilen können (Dritter Tag der Stellung).

Bald bekommen wir auch noch einen genaueren Ablaufplan für die verschiedenen Gewerke. Unsere Hoffnung ist, dass der Estrich vor der „Weihnachtspause“ ins Haus kommt und über die Feiertag Zeit hat zum aushärten. Laut unserem Bauleiter wird das wohl knapp, aber nicht unmöglich.

Gestern wurde die Verschalung der Bodenplatte entfernt:

Fertige Bodenplatte ohne Schalung

Feinabsteckung

In der vergangenen Woche hat das von uns beauftragte Vermessungsbüro die Feinabsteckung der Ecken der Bodenplatte vorgenommen (gelbe Röhrchen mit Roten Kreisen). Zusätzlich wurden noch etwas ausserhalb der Bodenplatte verschiedene Referenzpunkte gesetzt (u.A. rote Röhrchen mit gelben Punkten), falls beim Aushub der Frostschürze ein Punkt „verloren“ geht.

Zusätzlich wurden noch feste Höhenreferenzpunkte festgelegt und wir haben die Bestätigung bekommen, dass die Gründung auf exakt der richtigen Höhe erstellt wurde.

Somit steht der Erstellung der Bodenplatte nicht mehr im Weg. In wenigen Tagen geht es damit los.

Teil der Absteckskizze
Feinabsteckung

Erdarbeiten abgeschlossen

Beim Ausheben der Baugrube wurden alte, nicht mehr benutzte Rohre entdeckt, die noch ausgebaut werden mussten. Diese wären im Bereich der Frostschürze gewesen. Die Enden der Rohre wurden versiegelt, damit Sickerwasser das in den höheren Enden eindringt nicht an den tiefer liegenden Enden Schaden anrichten kann.

Alte Rohre

Der Bereich wurde anschließend wieder verfüllt und verdichtet.

Baugrube

Erst raus mit dem Mutterboden und Sand um anschließend wieder frischen, frostsicheren Sand einzufüllen. Aus Laiensicht ein eher absurder Vorgang 🙂 Vor allem da an ungefähr gleicher Stelle ca. 150 Jahre ein Haus stand..

Der neue Sand wurde lagenweise eingebracht und verdichtet.

Ankunft der zweiten von neuneinhalb LKW Fuhren

Sowohl in der Baugrube als auch auf dem fertigen Gründungspolster wurden dynamische Lastplattenversuche durchgeführt. Dadurch wurde sichergestellt, dass der Untergrund die im Bodengutachten erforderte Verdichtung erfüllt.

Plattendruckversuche

Nach zweieinhalb Tagen waren die Arbeiten erledigt. Das Gründungspolster ist fertig, die Baustrasse wurde erweitert und der Kran hat auch einen sicheren Stellplatz.

Fertige Gründung und Baustrasse

 

Nachtrag:
Inzwischen ist die Rechnung eingetroffen. Die Mehrkosten für die tiefere Baugrube, somit auch wieder mehr Material zur Auffüllung und die Entfernung der gefundenen Rohre hat sich in Grenzen gehalten. Zusätzlich haben wir die Baustraße im Übergang zur geteerten Straße auch noch mit Mineralgemisch befestigen lassen, damit dort durch die vielen An- und Abfahrten größerer Fahrzeuge keine Schäden entstehen.

Als Anlage haben wir noch eine ausführliche Dokumentation der ausgeführten Arbeiten und die Ausdrucke der Plattendruckversuche erhalten.

Wir waren somit mit unserem Erdbauer sehr zufrieden und kommen dem Wunsch nach namentlicher Erwähnung im Blog gerne nach. Wer also einen Erdbauer im Norden Hannovers / Wedemark sucht, dem können wir ruhigen Gewissens Firma Wolfgang Depping GmbH empfehlen.

http://www.depping-wedemark.de

Anlauf der Erdarbeiten

Es geht los!

Da die Grundstücksgrenzen gut erkennbar sind und der Bereich der Erdarbeiten einen Meter umlaufend um die eigentlichen Gebäudekanten durchgeführt werden, haben wir die Grobabsteckung letzte Woche selbst vorgenommen.

Am Montag hatten wir mit unserem Bauleiter der Erdbaufirma ein zweites Anlaufgespräch in kleiner Runde geführt. Dabei haben wir noch einmal die Grobabsteckung überprüft und die letzten Details zur Durchführung besprochen. Beauftragt haben wir im ersten Schritt die Erweiterung der Baustrasse und Erstellung der Gründung. Im zweiten Schritt, nach der Bodenplatte, erfolgt dann die Verlegung der Abwasserleitung und Erstellung einer Leerrohrtrasse für die Versorger. Dazu aber wann anders mehr.

Die Durchführung der Erdarbeiten war für Woche 39 geplant. Vorher sollte ggf. schon ein Bagger auf den Bauplatz gestellt werden. Falls es auf anderen Baustellen haken sollte, könnten die ersten Arbeiten starten.

Heute morgen haben wir dann die erfreuliche Info bekommen, dass die Arbeiten schon los gehen… viel mehr sogar, die Arbeiten sind voll im Gange. Die Baustrasse und Kranstellplatz sind fertig. Das Erdreich für die Gründung ist auch schon zu einem guten Teil abgetragen. Zwischendurch hatte der Bauleiter ein paar Plattendruckversuche des Untergrunds zur Ermittelung des EVD Wertes durchgeführt. Dabei kam heraus, dass doch etwas mehr Erdreich abgetragen werden muss, als vom Bodengutachter gemessen, um die erforderlichen Werte zu erhalten. Grund dafür ist, dass der Boden doch etwas ungleichmäßig ist.

Zusätzlich wurde noch eine alte Frisch- und Abwasserleitung im Bereich der Bodenplatte entdeckt, die auch noch entfernt werden muss.

 

 

 

 

Baustellenanlaufgespräch

Letze Woche hatten wir das Baustellenanlaufgespräch. Dieses war für 12 Uhr geplant. Als wir gegen 10:30 auf der Baustelle eintrafen, war bereits der Bauleiter der Bodenplatte vor Ort. Daher konnten wir schon beginnen einige Dinge bezüglich der Bodenplatte zu besprechen. Gegen 11:30 kam der Bauleiter von Hause Haus mit einem Kollegen. Mit den beiden klärten wir Sachen rund ums Haus und füllten ein Protokoll aus, welches uns danach per Mail zugesandt wurde. Mit kleiner Verspätung trafen noch der Bauleiter des Erdbauers und der Zuständige für die Trinkwasserversorgung ein.

Jetzt konnten fast alle Fragen beantwortet und unter den Zuständigen geklärt werden. Es hat einiges erleichtert, dass fast alle da waren, da man nicht als Dritter die Informationen weiterleiten musste und die Fachleute direkt miteinander kommunizieren konnten. Der Versorger für Strom und Gas bzw. das ausführende Subunternehmen hat eine Teilnahme strikt verweigert. Somit waren dazu die meisten Fragen offen.

Da nicht alles geklärt werden konnte, mussten wir nach dem Termin einiges Nachfragen. So mussten wir beim Versorger für Strom und Gas anfragen, ob eine Leerrohrtrasse vom Erdbauer vorverlegt werden kann, da die Versorgungsleitungen im Bereich der Baustraße liegen. Außerdem liegt unser Grundstück in einem Wasserschutzgebiet in der Zone 3b. Zum Glück gibt es kaum Einschränkungen. Die einzige ist, dass das Wasser von Verkehrsflächen über eine belebte Zone oder über einen durchlässigen Belag in den Boden geleitet werden muss.

Mitte September sollen die Erdarbeiten für die Gründung erfolgen. Danach kann der Vermesser die Eckpunkte der Bodenplatte abstecken. Die Bodenplatte soll in der ersten Oktoberwoche kommen. Nach der Bodenplatte wird der Abwasserkanal durch den Erdbauer erstellt.

Den Termin für die Hausstellung konnte uns der Bauleiter von Hanse Haus nicht sagen. Daher riefen wir bei Hanse Haus direkt in der zuständigen Abteilung an und erfuhren, dass wenn wir Glück haben das Haus Mitte November gestellt wird. Nächste Woche erfahren wir den genauen Termin.

Nun mussten nur noch die Angebote des Erdbauers für die Erstellung der Gründung und des Abwasserkanals überarbeitet werden, dann kann es von uns aus losgehen.

Bald geht es los

Vorletzte Woche haben wir überarbeitete Montagepläne bekommen. Diese haben wir überprüft, ein paar Korrekturen eingetragen und zurück geschickt. Die Korrekturen wurden bereits eingearbeitet, so dass die Pläne jetzt final sind.

Ende des Monats ist das Bauanlaufgespräch. Dann werden die noch offen Fragen und Details geklärt. Die Erdarbeiten sollen Ende September statt finden und die Bodenplatte kommt in der KW 40. Es geht also bald endlich los.

Außerdem haben wir die Genehmigung der Entwässerung von der Gemeinde erhalten. Die Planung und Ausführung kann daher auch beim Bauanlaufgespräch besprochen werden.

Zur Zeit sind wir noch viel mit dem Überprüfen von Angeboten und der Planung von Eigenleistungen beschäftigt. Je weiter wir dem Ziel kommen, umso mehr gehen wir in die Detailplanung. Zur Zeit überlegen wir welche Möbel, Lampen etc. mit umziehen und in welche Räume diese kommen.

Es geht voran! Mit großen Schritten…

Bodenprobe:
Letzte Woche wurde auf unserem Grundstück zwei ca. 4 Meter tiefe Bodenproben entnommen. Diese befinden sich derzeit noch in der Analyse bis zum Ende der Woche. Die Ergebnisse benötigen wir dann, um mit einem Tiefbauer über die Erstellung der Gründung zu sprechen.

Die bei Hanse Haus mit beauftrage Bodenplatte, welche von Firma Glatthaar erstellt wird, ist bei uns das Modell EcoHit. Diese benötigt ein frostsicheres Gründungspolster. Alternativ kann man auch die Bodenplatte Vario, mit Frostschürze, bekommen. Dafür muss aber ein Aufpreis für zusätzliches Ausheben des Erdreiches für die Schürze gezahlt werden. Wenn die Gründungskosten des Tiefbauers für die Vario Bodenplatte mindestens dementsprechend günstiger sind, werden wir uns wohl dafür entscheiden.

Falls jemand ein technisches Argument für oder gegen eine dieser Ausführungen hat, dann würden wir uns über ein Kommentar freuen.

Baugenehmigung:
Sehr positiv überrascht waren wir, als wir nach nur 6 Wochen nach Einreichen der Bauanträge die Info erhielten, dass wir die Baugenehmigung abholen können. Es fehlte nur noch ein Nachweis, dass das EEWärmeG eingehalten wird. Dieser wurde nach Eingang des Bauantrages bei der Gemeinde zum Architekten gesendet, wo er aber „vergessen“ wurde zu bearbeiten. Es musste ja auch immerhin ein Stempel und eine Unterschrift drauf 😉 Erst auf Nachfrage ging der Nachweis über Hanse Haus zum Statiker und zu uns. An der Stelle ein Lob an Hanse Haus, die für unsere Nachfragen zum Status des Dokumentes stets erreichbar und hilfreich waren.

Vorabzüge, erste Kostenauswertung:
Montag lagen im Briefkasten die ersten vorläufigen Ausführungspläne für unser Haus und die Bodenplatte. Zusätzlich gab es dafür noch lange Tabellen mit Aufschlüsselungen der einzelnen Leistungen, die sich nach dem Architektengespräch ergeben haben, bzw. vorher schon vertraglich festgelegt waren. Sehr positiv ist, dass sich durch das Verschieben einiger Wände im EG (Gäste Bad, Flur und Technikraum) keine wesentlichen Mehrkosten (ca. 220€) zum eigentlichen Grundriss aus dem Vertrag ergeben haben.
In einem Satz Zeichnungen sollten wir nach Anleitung aus dem Bauablaufplan Steckdosen und Lichtschaltkreise einzeichnen. Diese haben wir dann zusammen mit unserer Küchenplanung, für die Festlegung der Anschlüsse, zurückgesendet.

Wie geht es weiter?
In Kürze haben wir die Ausstattungsberatung im Bemusterungszentrum direkt neben dem Werk in Oberleichtersbach. Darauf folgen dann die ganzen Anträge bei den Versorgern und Angebotsphase für die Erdarbeiten. Nach der Ausstattungsberatung gibt es auch noch einmal aktualisierte Pläne und Kostenberechnungen, die wir für die Produktion dann freigeben dürfen.

Erste Version der Ausführungspläne mit unseren Eintragungen für Strom und Licht

Garten

Zirka 4 Monate ist es her, seitdem das alte Haus abgerissen wurde. Das Grundstück verlangt natürlich auch ohne Gebäude ein wenig Pflege. Also steht nun ca. alle 2 Wochen Rasenmähen auf dem Programm. Sehr schön zu sehen ist, dass sich die Natur so langsam ihren Lebensraum zurück holt. Aber da werden wir ja noch sehen, wer am Ende gewinnt 😉

Bauplatz
Garten

Architektengespräch

Auf nach Hamburg, auf zum Architekten – und das in der Reisewelle zum Osterwochenende! Zum Glück hatten wir etwas mehr Zeit eingeplant:

 

Aber nun zum Eigentlichen. Die Planung schreitet voran. Im EG wurden HWR und Gäste-Bad getauscht. Das Bad kann dadurch etwas größer ausfallen und von der Küche haben wir den Zugang zum HWR. Das scheint sehr praktisch zu sein als „erweitertes Lager“, in der Hoffnung, dass die Haustechnik nicht zu viel Platz verschlingt.

 

Im OG wurde im Wesentlichen das Bad neu gestaltet.

 

Auf dem Grundstück sitzt das Haus nun auch:

Der Bauantrag soll in den nächsten 3 Wochen abgabebereit sein. Bis dahin haben der Architekt und wir noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen. Dazu gehörten u.A. noch letzte kleine Änderungen am Grundriss/Lageplan und für die Grenzbebauung des Carports müssen wir noch Auszüge aus dem Baulastenverzeichnis beim Bauamt anfordern.

Neue Grenzpunkte

Da unser neues Grundstück noch ein Teil eines größeren Grundstücks ist, müssen wir dieses erst teilen lassen. Der erste Schritt dafür ist eine Zerlegungsmessung. Die lassen wir durch ein Ingenieurbüro aus Hannover durchführen.

Die nächsten Schritte laufen dann über das Katasteramt und unseren Notar. Über die Weihnachtszeit wird es wohl leider etwas dauern, bis der Vorgang abgeschlossen wird und wir ein eigenes Grundbuch für das neue Grundstück haben. Ganz so schlimm ist es nicht das über Weihnachten nicht so viel passiert, da dass alte Haus noch vor der Trennung der Grundstücke abgerissen werden muss.

Grenzstein 2
Grenzstein 1