Vorbereitungen abgeschlossen

In den vergangenen Tagen haben die letzten vorbereitenden Arbeiten stattgefunden.

Die Erdbauer waren fleißig und haben:
– Entwässerung angeschlossen und eine Abnahme mit der Gemeinde durchgeführt.
– Leerrohre für die Versorger im Bereich der Zufahrt gelegt, damit diese nicht am dritten Stelltag, also bei viel Verkehr, aufgerissen werden muss. Das war auch eine ziemlich gute Idee, da in einem Teilbereich sich noch eine alte Sickergrube im Erdreich versteckt hat, die noch abgerissen werden musste.
– Schotterschicht um das Haus für das Gerüst erstellt. Dabei mussten ca. 30cm um die Perimeterdämmung der Bodenplatte frei bleiben, um kurz nach Hausstellung die Sockeldämmung anbringen zu können.

Die Leerrohre für die Versorgungsleitung hatten wir letztens schon selbst gute 2 Meter vor die Außenkante der Bodenplatte gezogen, damit diese nicht unter dem Gerüst enden.
Für den Gasanschluss wird von innen allerdings noch eine Kernlochbohrung nach außen durchgeführt. Damit die Leitung verlegt werden kann, muss an dem Tag das Gerüst an der Stelle weichen. Abgesprochen ist es so, mal schauen, ob es klappt.

Ansonsten mussten wir noch organisatorisch den Termin für Strom/Gas/Telefon und Wasseranschluss abklären.

Jetzt heißt es abwarten. In 6 Wochen kommt das Haus 🙂

 

Blitzeblanke Bodenplatte

Stelltermin steht

Der Termin für die Hausstellung steht. In Woche 49 ist es soweit.

Für uns heißt das, dass wir den Versorgern jetzt den Termin für die Anschlusserstellung mitteilen können (Dritter Tag der Stellung).

Bald bekommen wir auch noch einen genaueren Ablaufplan für die verschiedenen Gewerke. Unsere Hoffnung ist, dass der Estrich vor der „Weihnachtspause“ ins Haus kommt und über die Feiertag Zeit hat zum aushärten. Laut unserem Bauleiter wird das wohl knapp, aber nicht unmöglich.

Gestern wurde die Verschalung der Bodenplatte entfernt:

Fertige Bodenplatte ohne Schalung

Erstellung der Bodenplatte (Update)

Die Bodenplatte wurde erstellt. Dieses mal wenig Text dafür einige Bilder.

Ein noch offener Punkt ist die Verlegung der Bewehrung (Stahlmatten und Stahlstäbe) in der Platte. Dabei hat sich das ausführende Subunternehmen nicht ganz an den Bewehrungsplan gehalten. Ob und welche Auswirkungen das Ganze haben kann, klären wir in den nächsten Tagen mit Glatthaar bzw. Hanse Haus.

Update 20.10.2017:

Das Ingenieurbüro, das die statische Berechnung der Bodenplatte durchgeführt hat, hat Fotos, die sowohl wir als auch das ausführende Unternehmen gemacht hat, gesichtet.

Im Erkerbereich wurde in der oberen Bewehrung statt einem Stück Stahlmatte einzelne Stäbe verlegt. Da die „Rohmatten“ nicht korrekt zugeschnitten wurden, fehlte für diesen Bereich etwas Matte.

Wir haben schriftlich die Bestätigung bekommen, dass diese Ersatzmaßnahme korrekt war und es keine Einschränkungen der Konstruktion gibt.

Schnurgerüst, Graben für die Frostschürze und eingelegter Potentialausgleich/Erder
Versorgeranschlüsse
Gegossene Frostschürze und Verschalung
Einbringen der Dämmung
Erste Lage Bewehrung
Betonlieferung, der erste von drei Betonmischern.
Fast fertiggegossene Platte
Abgedeckte Bodenplatte zum Schutz vor Regen
Bodenplatte

Feinabsteckung

In der vergangenen Woche hat das von uns beauftragte Vermessungsbüro die Feinabsteckung der Ecken der Bodenplatte vorgenommen (gelbe Röhrchen mit Roten Kreisen). Zusätzlich wurden noch etwas ausserhalb der Bodenplatte verschiedene Referenzpunkte gesetzt (u.A. rote Röhrchen mit gelben Punkten), falls beim Aushub der Frostschürze ein Punkt „verloren“ geht.

Zusätzlich wurden noch feste Höhenreferenzpunkte festgelegt und wir haben die Bestätigung bekommen, dass die Gründung auf exakt der richtigen Höhe erstellt wurde.

Somit steht der Erstellung der Bodenplatte nicht mehr im Weg. In wenigen Tagen geht es damit los.

Teil der Absteckskizze
Feinabsteckung