Es geht voran! Mit großen Schritten…

Bodenprobe:
Letzte Woche wurde auf unserem Grundstück zwei ca. 4 Meter tiefe Bodenproben entnommen. Diese befinden sich derzeit noch in der Analyse bis zum Ende der Woche. Die Ergebnisse benötigen wir dann, um mit einem Tiefbauer über die Erstellung der Gründung zu sprechen.

Die bei Hanse Haus mit beauftrage Bodenplatte, welche von Firma Glatthaar erstellt wird, ist bei uns das Modell EcoHit. Diese benötigt ein frostsicheres Gründungspolster. Alternativ kann man auch die Bodenplatte Vario, mit Frostschürze, bekommen. Dafür muss aber ein Aufpreis für zusätzliches Ausheben des Erdreiches für die Schürze gezahlt werden. Wenn die Gründungskosten des Tiefbauers für die Vario Bodenplatte mindestens dementsprechend günstiger sind, werden wir uns wohl dafür entscheiden.

Falls jemand ein technisches Argument für oder gegen eine dieser Ausführungen hat, dann würden wir uns über ein Kommentar freuen.

Baugenehmigung:
Sehr positiv überrascht waren wir, als wir nach nur 6 Wochen nach Einreichen der Bauanträge die Info erhielten, dass wir die Baugenehmigung abholen können. Es fehlte nur noch ein Nachweis, dass das EEWärmeG eingehalten wird. Dieser wurde nach Eingang des Bauantrages bei der Gemeinde zum Architekten gesendet, wo er aber „vergessen“ wurde zu bearbeiten. Es musste ja auch immerhin ein Stempel und eine Unterschrift drauf 😉 Erst auf Nachfrage ging der Nachweis über Hanse Haus zum Statiker und zu uns. An der Stelle ein Lob an Hanse Haus, die für unsere Nachfragen zum Status des Dokumentes stets erreichbar und hilfreich waren.

Vorabzüge, erste Kostenauswertung:
Montag lagen im Briefkasten die ersten vorläufigen Ausführungspläne für unser Haus und die Bodenplatte. Zusätzlich gab es dafür noch lange Tabellen mit Aufschlüsselungen der einzelnen Leistungen, die sich nach dem Architektengespräch ergeben haben, bzw. vorher schon vertraglich festgelegt waren. Sehr positiv ist, dass sich durch das Verschieben einiger Wände im EG (Gäste Bad, Flur und Technikraum) keine wesentlichen Mehrkosten (ca. 220€) zum eigentlichen Grundriss aus dem Vertrag ergeben haben.
In einem Satz Zeichnungen sollten wir nach Anleitung aus dem Bauablaufplan Steckdosen und Lichtschaltkreise einzeichnen. Diese haben wir dann zusammen mit unserer Küchenplanung, für die Festlegung der Anschlüsse, zurückgesendet.

Wie geht es weiter?
In Kürze haben wir die Ausstattungsberatung im Bemusterungszentrum direkt neben dem Werk in Oberleichtersbach. Darauf folgen dann die ganzen Anträge bei den Versorgern und Angebotsphase für die Erdarbeiten. Nach der Ausstattungsberatung gibt es auch noch einmal aktualisierte Pläne und Kostenberechnungen, die wir für die Produktion dann freigeben dürfen.

Erste Version der Ausführungspläne mit unseren Eintragungen für Strom und Licht

Garten

Zirka 4 Monate ist es her, seitdem das alte Haus abgerissen wurde. Das Grundstück verlangt natürlich auch ohne Gebäude ein wenig Pflege. Also steht nun ca. alle 2 Wochen Rasenmähen auf dem Programm. Sehr schön zu sehen ist, dass sich die Natur so langsam ihren Lebensraum zurück holt. Aber da werden wir ja noch sehen, wer am Ende gewinnt 😉

Bauplatz
Garten

Bauantrag gestellt

Am 9. Mai hatten wir vom Architekten endlich vorab Zeichnungen zur Überprüfung für den Bauantrag per Mail bekommen. Am 15. Mai kamen per Post die endgültigen Ausdrucke und zusätzlich der Bauantrag mit Baubeschreibung, Abstandsflächenberechnung, Berechnung des umbauten Raumes und Wohnflächenberechnung.

Zum Glück haben wir im Freundeskreis eine aktive Bauzeichnerin, die in den Plänen und in den Berechnungen verschiedenste Fehler und fehlende Angaben gefunden hat. Also alles handwerkliche Fehler im Erstellen der Dokumente, mit dem eigentlichen Grundriss hingegen sind wir sehr zufrieden. So gab es dann noch einige Mails und Telefonate mit dem Architekten, um die korrigierten Berechnungen zu bekommen.

Zusammengefasst war uns der von Hanse Haus vermittelte Architekt zu unverbindlich, nicht besonderes kommunikationsfreudig und auch beim eigentlichen, viel zu kurz angesetzten, Gespräch nicht einmal anwesend! Bevor es jetzt aber in einem Architekten-bashing endet, belassen wir es hier lieber mit dem Thema.

Der Bauantrag liegt jetzt seit gut einer Woche bei der Gemeinde. Eine Eingangsbestätigung gab es auch schon, mit dem Hinweis des fehlenden Tragwerksplaners und Angaben nach dem EEWäremeG. Diese beiden Angaben werden/wurden von Hanse Haus nachgereicht.

Der nächste große Meilenstein ist die Bemusterung bei Hanse Haus im Werk Mitte Juli.

Bis dahin soll auch noch das Bodengutachten stattfinden. Mit dem Ergebnis daraus können wir zum Tiefbauer und uns ein Angebot für die Erstellung der Gründung inklusive Schotterung der Baustrasse und des Kranstellplatzes erstellen lassen.

Architektengespräch

Auf nach Hamburg, auf zum Architekten – und das in der Reisewelle zum Osterwochenende! Zum Glück hatten wir etwas mehr Zeit eingeplant:

 

Aber nun zum Eigentlichen. Die Planung schreitet voran. Im EG wurden HWR und Gäste-Bad getauscht. Das Bad kann dadurch etwas größer ausfallen und von der Küche haben wir den Zugang zum HWR. Das scheint sehr praktisch zu sein als „erweitertes Lager“, in der Hoffnung, dass die Haustechnik nicht zu viel Platz verschlingt.

 

Im OG wurde im Wesentlichen das Bad neu gestaltet.

 

Auf dem Grundstück sitzt das Haus nun auch:

Der Bauantrag soll in den nächsten 3 Wochen abgabebereit sein. Bis dahin haben der Architekt und wir noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen. Dazu gehörten u.A. noch letzte kleine Änderungen am Grundriss/Lageplan und für die Grenzbebauung des Carports müssen wir noch Auszüge aus dem Baulastenverzeichnis beim Bauamt anfordern.

Status Update

So langsam geht es voran. In den vergangenen Wochen konnten wir die vertraglichen Vorbehalte heraus nehmen und haben mit der Gemeinde den Kanalanschluss geklärt. Wir dürfen das Haus an einem vorhandenen Übergabeschacht mit anschliessen.

Der nächste große Schritt ist das Architektengespräch. Dafür haben die Vermesser, trotz strömenden Regen, fleißig viele Messpunkte aufgenommen und dokumentiert. Natürlich haben sich auch unsere Anforderungen und Vorstellungen vom Haus, seit dem letzten Entwurf Ende November, konkretisiert. Auch das haben wir entsprechend weitergeleitet. Wir freuen uns, dass es bald in die konkrete Planung geht.

 

Ausschnitt Lage- und Höhenplan

Finanzierung steht

Heute durften wir fleissig Unterschriften für die Finanzierung leisten.

Ein Teil der Finanzierung wird über die KfW vorgenommen. Das Haus soll ein Energieeffizienzhaus 40 werden. Wir hatten Glück und konnten noch einen Tag vor einer erneuten Zinserhöhung den alten Prozentsatz vom 02.02.2017 sichern (1,75%). Nachdem schon am 24.01. der Zinssatz für unsere Konditionen um 0,2 Prozentpunkte erhöht wurde, gab es am 03.02. eine weitere Erhöhung um 0,3 Prozentpunkte.

Abrissarbeiten abgeschlossen

 

Inzwischen wurde das alte Gebäude vollständig abgerissen. Die Jungs vom Abbruchunternehmen waren echt fix unterwegs, wenn man bedenkt, dass die einzelnen Baustoffe zwischendurch immer herausgesucht und getrennt wurden für die sortenreine Entsorgung.

Nächster Schritt ist die Grundstücksvermessung nach Anforderung des Architekten: Höhe vom Grundstück, benachbarte Grundstücke, Straße, Kanal etc.

 

Gebäude nach Tag 1
Gebäude am Tag 2
Reste am Tag 3
Tag 4, alles weg!

Hausakte

Gestern kam ein Paket von Hanse Haus an. Die Hausakte mit der Auftragsbestätigung vom Werk.

Noch sieht der Ordner ziemlich leer aus, das wird sich in den nächsten Wochen und Monaten sicherlich ändern. Hanse Haus hat schon entsprechend beschriftete Trennblätter zu jedem wichtigen Punkt eingeheftet.

Neben der Bestätigung sind bisher natürlich alle schon bekannten Unterlagen aus der Vertragsunterzeichnung wie Angebot, Grundrisse, Ansichten und Anlagen mit dabei. Zusätzlich gibt es u.A. einen detaillierten Schritt für Schritt Bauablaufplan mit Erläuterungen und Ansprechpartnern.

Ach ja, ein Haufen Freiumschläge mit der Beschriftung was im Verlauf zu Hanse Haus geschickt werden muss liegt auch dabei.

Macht alles in allem einen „foolproof“ Eindruck 😉

 

Hausakte
Hausakte

Vorbereitungen Abriss

Für den Abriss des alten Hauses waren noch einige vorbereitende Arbeiten notwendig.

Neben einigen Entrümpelungsarbeiten mussten die Versorgungsanschlüsse getrennt werden.

Inzwischen wurde Strom und Wasser von den Versorgern getrennt.
Der alte Stromanschluss soll laut Avacon nicht weiter verwendet werden, obwohl die Leitung lang genug wäre. Die alte Trinkwasserleitung sollte auch nicht weiter verwendet werden, da diese unter einem anderen Haus verläuft.

So bleibt zumindest noch die Hoffnung, dass wir uns an die alten Abwasserrohre anschließen können. Bei der Suche nach den Rohren, um diese provisorisch zu verschließen, haben wir einen alten Revisionsschacht gefunden. Im Januar werden wir klären, ob wir daran anschließen können.

Die Telefonleitung verläuft oberirdisch. Von der Telekom haben wir das okay bekommen diese einfach selbst zu trennen.

Auch im Januar soll der Abriss losgehen. Ein Angebot liegt schon vor, jetzt geht es nur noch um den Termin und was im Angebot nicht „berücksichtig“ war.

 

Dieses Haus muss den Platz räumen
Entdeckter Abwasser-Revisionsschacht
Hier musste der Stromanschluss getrennt werden.